Krankenkassenprämien berechnen — bis CHF 3'600 sparen

Vergleichen Sie über 60 zugelassene Schweizer Krankenkassen in allen 26 Kantonen. Unser unabhängiger Rechner zeigt Ihnen sofort, wo Sie bei der Grundversicherung (OKP) am meisten sparen können — kostenlos und ohne Registrierung.

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60+
Krankenkassen verglichen
26
Kantone abgedeckt
CHF 3'600
Durchschnittliche Ersparnis

Der schnellste Weg zur günstigsten Krankenkasse

Wir vergleichen sämtliche vom BAG zugelassenen Versicherer und zeigen Ihnen transparent alle Optionen — ohne versteckte Kosten oder Werbepartner.

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Alle Kassen auf einen Blick

Über 60 Krankenkassen werden in Echtzeit verglichen. Von den grossen Anbietern wie Helsana oder CSS bis hin zu regionalen Kassen wie Agrisano oder OKK — kein Anbieter fehlt in unserem unabhängigen Vergleich.

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Innerhalb weniger Sekunden sehen Sie, wie viel Sie bei einem Wechsel der Krankenkasse einsparen könnten. Die Prämienunterschiede zwischen dem teuersten und günstigsten Anbieter betragen oft mehrere hundert Franken pro Monat.

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Unser Prämienrechner ist weder an eine bestimmte Kasse noch an einen Vermittler gebunden. Sie erhalten neutrale Resultate, die ausschliesslich auf den offiziellen BAG-Prämientarifen basieren — garantiert werbefrei.

7 bewährte Strategien, um Krankenkassenprämien zu senken

Nutzen Sie jede Möglichkeit, Ihre monatliche Belastung zu reduzieren — ohne auf wichtige Leistungen zu verzichten.

1. Franchise erhöhen

Wer selten zum Arzt geht, profitiert von einer höheren Franchise. Der Wechsel von CHF 300 auf CHF 2'500 spart bei Erwachsenen bis zu CHF 1'700 pro Jahr. Beachten Sie jedoch: Im Krankheitsfall tragen Sie einen grösseren Anteil der Kosten selbst.

2. Alternatives Versicherungsmodell wählen

HMO-, Hausarzt- oder Telmed-Modelle bieten Prämienrabatte von 10 bis 25 Prozent gegenüber dem freien Standardmodell. Die Behandlungsqualität bleibt dabei identisch — nur der Zugangsweg ändert sich.

3. Prämienregion prüfen

In der Schweiz gibt es über 40 Prämienregionen. Bereits ein Umzug in eine benachbarte Gemeinde kann die Monatsprämie um CHF 50 bis CHF 100 senken. Bei einem geplanten Wohnortwechsel lohnt sich ein vorgängiger Prämiencheck.

4. Unfalldeckung ausschliessen

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die mindestens acht Stunden pro Woche beim gleichen Arbeitgeber beschäftigt sind, können die Unfalldeckung in der Grundversicherung ausschliessen und so rund 7 Prozent der Prämie einsparen.

5. Kinder günstig versichern

Viele Kassen bieten attraktive Kinderprämien und Familienrabatte an. Versichern Sie alle Familienmitglieder bei derselben Kasse, können zusätzliche Vergünstigungen von 5 bis 15 Prozent möglich sein.

6. Prämienverbilligung beantragen

Versicherte mit bescheidenem Einkommen haben Anspruch auf individuelle Prämienverbilligung (IPV). In manchen Kantonen werden bis zu 80 Prozent der Prämie übernommen. Die Anspruchsvoraussetzungen variieren kantonal stark.

7. Jährliche statt monatliche Zahlung

Wer die Krankenkassenprämie jährlich im Voraus bezahlt, erhält bei vielen Versicherern einen Rabatt von 1 bis 2 Prozent. Bei einer Monatsprämie von CHF 400 entspricht dies einer Ersparnis von CHF 48 bis CHF 96 pro Jahr.

Franchise-Stufen und ihre Auswirkung auf die Prämie

Die Wahl der richtigen Franchise ist eine der wirksamsten Stellschrauben zur Prämienoptimierung. Je höher die Franchise, desto tiefer die monatliche Prämie — doch im Krankheitsfall zahlen Sie mehr aus eigener Tasche.

FranchiseZielgruppePrämienrabatt ca.Max. SelbstbehaltMax. Eigenkosten/Jahr
CHF 300Erwachsene mit regelmässigen ArztbesuchenBasis (0 %)CHF 700CHF 1'000
CHF 500Durchschnittliche Gesundheitskostenca. 5–8 %CHF 700CHF 1'200
CHF 1'000Selten krank, mittleres Risikoca. 12–18 %CHF 700CHF 1'700
CHF 1'500Gesunde Erwachseneca. 20–30 %CHF 700CHF 2'200
CHF 2'000Sportliche, junge Versicherteca. 30–40 %CHF 700CHF 2'700
CHF 2'500Sehr selten krank, maximale Ersparnisca. 40–50 %CHF 700CHF 3'200

Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre: Franchise CHF 0 (Basis) bis CHF 600. Selbstbehalt max. CHF 350.

Krankenkassenprämien nach Kanton

Die Prämien variieren erheblich von Kanton zu Kanton. Wählen Sie Ihren Wohnkanton, um die günstigsten Angebote in Ihrer Region zu finden.

Die obligatorische Grundversicherung verstehen

Jede in der Schweiz wohnhafte Person muss sich gemäss Krankenversicherungsgesetz (KVG) bei einer vom BAG zugelassenen Krankenkasse versichern lassen.

Was deckt die OKP ab?

Die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) garantiert allen Versicherten in der Schweiz den Zugang zu medizinisch notwendigen Leistungen. Dazu gehören Arztbesuche, Spitalaufenthalte in der allgemeinen Abteilung, verordnete Medikamente aus der Spezialitätenliste sowie Therapien durch anerkannte Leistungserbringer.

Zusätzlich übernimmt die Grundversicherung Beiträge an Präventionsmassnahmen, Mutterschaftsleistungen (inklusive Kontrollen und Geburt) sowie Notfalltransporte bis zu 50 Prozent der Kosten, maximal CHF 5'000 pro Jahr.

Der Leistungskatalog ist schweizweit identisch — egal bei welcher Kasse Sie versichert sind. Die Unterschiede liegen einzig in der Prämie, im Kundenservice und in den angebotenen Versicherungsmodellen.

Versicherungsmodelle im Überblick

Freie Arztwahl (Standard): Sie konsultieren jeden zugelassenen Arzt oder jedes Spital direkt. Höchste Prämie, maximale Flexibilität.
Hausarztmodell: Ihr gewählter Hausarzt ist die erste Anlaufstelle. Prämienrabatt von ca. 10–15 %. Überweisungen an Spezialisten erfolgen durch den Hausarzt.
HMO-Modell: Behandlung in einem HMO-Zentrum mit fest angestellten Ärzten. Rabatt von 15–25 %. Ideal für Versicherte in städtischen Gebieten.
Telmed-Modell: Vor jedem Arztbesuch kontaktieren Sie eine telefonische Beratungslinie. Rabatt von 10–20 %. Besonders geeignet für junge, gesunde Versicherte.

So finden Sie die optimale Krankenkasse

Der Wechsel der Krankenkasse ist unkompliziert und dauert nur wenige Minuten. Befolgen Sie diese fünf Schritte für einen reibungslosen Übergang.

Aktuelle Prämie ermitteln

Prüfen Sie Ihre Versicherungspolice und notieren Sie Ihre aktuelle Monatsprämie, die gewählte Franchise sowie das Versicherungsmodell. Nur so können Sie einen aussagekräftigen Vergleich durchführen.

Prämien online vergleichen

Nutzen Sie unseren Prämienrechner, um alle verfügbaren Angebote in Ihrem Kanton und Ihrer Prämienregion zu vergleichen. Achten Sie dabei auf identische Franchise-Stufen und Modelle, damit der Vergleich fair bleibt.

Günstigeres Angebot auswählen

Prüfen Sie nicht nur die Prämie, sondern auch den Kundenservice und die verfügbaren Modelle (HMO, Hausarzt, Telmed). Bei gleichem Leistungskatalog in der OKP zählt primär die Kombination aus Prämie und Servicequalität.

Bei neuer Kasse anmelden

Stellen Sie den Aufnahmeantrag bei der neuen Krankenkasse. In der Grundversicherung besteht ein Aufnahmezwang — Ihr Antrag darf nicht abgelehnt werden. Die neue Kasse kümmert sich um die formelle Übernahme.

Bestehende Kasse kündigen

Die Kündigung muss bis zum 30. November beim bisherigen Versicherer eingetroffen sein (Empfang, nicht Poststempel). Verwenden Sie ein Einschreiben als Nachweis. Ab dem 1. Januar des Folgejahres sind Sie bei der neuen Kasse versichert.

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Antworten auf Ihre Fragen zur Krankenkasse

In der Schweiz können Sie Ihre Grundversicherung per 1. Januar jedes Jahres wechseln. Die Kündigung muss bis spätestens 30. November bei der bisherigen Kasse eingegangen sein. Versicherte mit einer ordentlichen Franchise (CHF 300 bei Erwachsenen) können zudem per 1. Juli wechseln — hier gilt der 31. März als Kündigungsfrist. Ein Wechsel der Zusatzversicherung ist unabhängig davon möglich, unterliegt aber den Bedingungen des jeweiligen Versicherers.
Nein, in der Grundversicherung (OKP) besteht ein gesetzlicher Aufnahmezwang. Jede zugelassene Krankenkasse muss Sie aufnehmen, ungeachtet Ihres Alters, Gesundheitszustands oder bestehender Vorerkrankungen. Bei Zusatzversicherungen hingegen kann die Kasse eine Gesundheitsprüfung durchführen und den Antrag gegebenenfalls ablehnen oder Vorbehalte anbringen.
Die optimale Franchise hängt von Ihrem Gesundheitszustand und Ihren erwarteten Arztkosten ab. Als Faustregel gilt: Wenn Ihre jährlichen Gesundheitskosten regelmässig unter CHF 1'500 liegen, lohnt sich tendenziell eine höhere Franchise (CHF 2'000 oder CHF 2'500), da die Prämienersparnis den Eigenkostenanteil übersteigt. Bei chronischen Erkrankungen oder regelmässigen Behandlungen ist die Mindestfranchise von CHF 300 häufig die bessere Wahl.
Die Grundversicherung (OKP) ist obligatorisch und deckt alle medizinisch notwendigen Leistungen gemäss dem KVG-Leistungskatalog ab. Der Leistungsumfang ist bei allen Kassen identisch. Zusatzversicherungen sind freiwillig und erweitern den Grundschutz — beispielsweise um Zahnbehandlungen, Komplementärmedizin, halbprivate oder private Spitalabteilung, Brillen oder Fitness-Abos. Die Prämien und Bedingungen der Zusatzversicherungen variieren je nach Anbieter erheblich.
Die individuelle Prämienverbilligung (IPV) ist ein kantonaler Zuschuss für Versicherte mit tiefem oder mittlerem Einkommen. Die Höhe und die Anspruchsvoraussetzungen werden von jedem Kanton eigenständig festgelegt. In einigen Kantonen wird die IPV automatisch ausbezahlt, in anderen müssen Sie einen Antrag stellen. Informieren Sie sich direkt bei Ihrer kantonalen Ausgleichskasse über die geltenden Einkommensgrenzen und Fristen.
Ja, in der Grundversicherung sind die Leistungen bei allen zugelassenen Kassen identisch. Der Leistungskatalog wird vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) definiert und ist schweizweit einheitlich. Unterschiede gibt es ausschliesslich bei der Prämie, dem Kundenservice, den verfügbaren Versicherungsmodellen sowie bei den freiwilligen Zusatzversicherungen.